Feuer im Hochsicherheitsgefängnis: Hohes Risiko für die Feuerwehren

Shownotes

Mörder, Totschläger und Vergewaltiger – die Justizanstalt Krems-Stein ist eines der sichersten Gefängnisse Österreichs und beherbergt über 800 Insassen. Doch was passiert, wenn es hinter diesen Mauern brennt? Wenn Insassen absichtlich Matratzen anzünden oder hochentzündliche Stoffe in den Werkstätten Feuer fangen?
Johann „Hans“ Steindl, einer der dienstältesten Justizwachebeamten Österreichs und langjähriger Kommandant der Betriebsfeuerwehr, berichtet im Gespräch mit Franz Resperger über dramatische Einsätze, lebensbedrohliche Situationen und das strenge Sicherheitsprotokoll, das bei einem Brand eingehalten werden muss. Er erklärt, warum freiwillige Feuerwehren und ihre Mitglieder sich im Schleusenbereich registrieren lassen müssen, bevor sie überhaupt ins Gebäude dürfen, und warum jeder Einsatz minutiös überwacht wird.
Nach über 40 Jahren im Justizwachdienst ist Steindl nun in Pension gegangen – mit gemischten Gefühlen. Wie gelingt es der Betriebsfeuerwehr, Chaos und Eskalationen zu verhindern? Warum ist der Justizwachdienst heute gefährlicher denn je?
Das alles und noch viel mehr spannende Details über die großen Herausforderungen in einem Hochsicherheitsgefängnis könnt ihr in diesem Podcast erfahren.

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